Superweib's Dies und Das
Gestern nacht sah ich eine Dokumentation (leider nur die letzten 20 Minuten) über eine psychische Störung, die sich "Body Dysmorphic Disorder" nennt.
Menschen, die unter dieser Störung leiden wollen amputiert werden. Sie wollen, dass ihr vollkommen gesundes Bein oder ihr vollkommen gesunder Arm amputiert wird. Sie fühlen sich nicht "vollkommen", solange sie noch beide Arme und beide Beine haben.
In der Sendung wurden eine Frau und ein Mann vorgestellt, der Mann wollte sein rechtes Bein oberhalb des Knies weg haben, die Frau wollte beide Beine oberschenkelamputiert haben - damit sie dann im Rollstuhl sitzt. Es sei gar nicht so einfach, eine Klinik zu finden die sowas macht, berichtete der Mann. Ein Spital in England wollte es machen, allerdings mussten dazu erst psychatrische Gutachten usw. eingeholt werden, die dann zwar da waren und die eine Amputation generell befürworten, allerdings sagte die Klinik dann ab weil in der Zwischenzeit zu viel Wind um die Sache gemacht wurde und sie eine zu schlechte Publicity befürchteten. Der Mann war am Boden zerstört, weil er sein Bein behalten musste und keine Prothese bekam.
Die Frau, die beide Beine amputiert haben möchte bekam auch eine Absage, weil sie in ihrer Psychotherapie irgendwas verschwiegen hat - auch für sie ist eine Welt zusammengebrochen. Sie hat sich im Internet schon ihren neuen Rollstuhl ausgesucht und dann wurde nichts daraus. Sie dachte sogar schon daran, eine Amputation zu "erzwingen", indem sie sich einfach auf ein Zuggleis setzt und sich die Beine von einem Zug abtrennen lässt.
Ich frage mich ernsthaft - wie krank ist die Welt? Mir ist klar, dass man nicht alle Menschen in eine Standardform pressen kann, das wäre auch nicht gut und nicht interessant. Ich kann viele Neigungen und Vorlieben verstehen (wenn ich sie auch nicht teile), aber das sind Dinge die ich einfach nicht verstehen kann... hunderte, tausende Menschen wären froh, wenn sie noch beide Arme und Beine hätten, und hier gibt es Menschen die nichts lieber tun würden, als sich von ihren Gliedmaßen zu verabschieden. Ist diesen Menschen die Entgültigkeit und Konsequenz ihres Wunsches bekannt? Kann ein Psychiater ein Gutachten, in dem eine Amputation befürwortet wird, auch 100%ig verantworten? Sind Ärzte da um Krankheiten zu heilen oder ist es auch in Ordnung, wenn ein Arzt eine Behinderung herbeiführt?
Menschen, die unter dieser Störung leiden wollen amputiert werden. Sie wollen, dass ihr vollkommen gesundes Bein oder ihr vollkommen gesunder Arm amputiert wird. Sie fühlen sich nicht "vollkommen", solange sie noch beide Arme und beide Beine haben.
In der Sendung wurden eine Frau und ein Mann vorgestellt, der Mann wollte sein rechtes Bein oberhalb des Knies weg haben, die Frau wollte beide Beine oberschenkelamputiert haben - damit sie dann im Rollstuhl sitzt. Es sei gar nicht so einfach, eine Klinik zu finden die sowas macht, berichtete der Mann. Ein Spital in England wollte es machen, allerdings mussten dazu erst psychatrische Gutachten usw. eingeholt werden, die dann zwar da waren und die eine Amputation generell befürworten, allerdings sagte die Klinik dann ab weil in der Zwischenzeit zu viel Wind um die Sache gemacht wurde und sie eine zu schlechte Publicity befürchteten. Der Mann war am Boden zerstört, weil er sein Bein behalten musste und keine Prothese bekam.
Die Frau, die beide Beine amputiert haben möchte bekam auch eine Absage, weil sie in ihrer Psychotherapie irgendwas verschwiegen hat - auch für sie ist eine Welt zusammengebrochen. Sie hat sich im Internet schon ihren neuen Rollstuhl ausgesucht und dann wurde nichts daraus. Sie dachte sogar schon daran, eine Amputation zu "erzwingen", indem sie sich einfach auf ein Zuggleis setzt und sich die Beine von einem Zug abtrennen lässt.
Ich frage mich ernsthaft - wie krank ist die Welt? Mir ist klar, dass man nicht alle Menschen in eine Standardform pressen kann, das wäre auch nicht gut und nicht interessant. Ich kann viele Neigungen und Vorlieben verstehen (wenn ich sie auch nicht teile), aber das sind Dinge die ich einfach nicht verstehen kann... hunderte, tausende Menschen wären froh, wenn sie noch beide Arme und Beine hätten, und hier gibt es Menschen die nichts lieber tun würden, als sich von ihren Gliedmaßen zu verabschieden. Ist diesen Menschen die Entgültigkeit und Konsequenz ihres Wunsches bekannt? Kann ein Psychiater ein Gutachten, in dem eine Amputation befürwortet wird, auch 100%ig verantworten? Sind Ärzte da um Krankheiten zu heilen oder ist es auch in Ordnung, wenn ein Arzt eine Behinderung herbeiführt?
SuperWeib - am Donnerstag, 16. August 2007, 00:21 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
Heute war Familienausflug angesagt. Zusammen mit Mama SuperWeib und Tante SuperWeib Nr1 ging es zuerst zum Grab von Tante SuperWeib Nr2 und dann zum Grab von Onkel SuperWeib (beide waren Geschwister von Mama SuperWeib und Tante SuperWeib Nr1 und beide sind vor 4 Jahren, im Abstand von 5 Monaten, gestorben). Danach besuchten wir Tante SuperWeib Nr3 (die Frau von Onkel SuperWeib - kennt man sich bei meinen Verwandtschaftsverhältnissen noch aus? *g*).
Zuerst war ich ja überhaupt nicht begeistert von der Vorstellung mit Mama SuperWeib und Tante SuperWeib Nr1 über 100 km pro Strecke im Auto zu verbringen. Man muß dazu wissen: Einzeln sind die beiden ja kein Problem. Aber zusammen sind sie... meistens nur schwer zu ertragen. Nicht das sie streiten, nein nein... das überhaupt nicht. Meine Familie ist generell nicht streitsüchtig und ich kenne keine Familienmitglieder in meiner wirklich großen Familie, die ernsthaft miteinander verstritten wären. Aber die beiden zusammen kann man sich ca. so wie die beiden alten Herren am Balkon der Muppet's Show vorstellen - sie reden die ganze Zeit, haben immer jemanden über den sie was tratschen können, diskutieren in einer Tour. Das ganze mutet wie ein einstudiertes Kabarett an. Auch die Vorstellung stundenlang der Krankengeschichte von Tante SuperWeib Nr3 lauschen zu müssen änderte meine Laune nicht unbedingt.
Aber dann... ich war ganz verwundert - es war gar nicht so schlimm. Mama SuperWeib und Tante SuperWeib Nr1 waren mehr als erträglich auf der Fahrt, Tante SuperWeib Nr3 kam überhaupt nicht dazu von ihren x Krankheiten zu erzählen, und nebenbei traf ich auch noch Cousine SuperWeib Nr1 (und deren Sohn), Nr2 und Nr3 und Cousin SuperWeib Nr1 und Nr2 (hab ich schon mal erwähnt das meine Verwandtschaft wirklich groß ist? *gggg*).
Es war ein angenehmer Tag - und irgendwie freu ich mich heute schon auf's nächste Familientreffen :))
Zuerst war ich ja überhaupt nicht begeistert von der Vorstellung mit Mama SuperWeib und Tante SuperWeib Nr1 über 100 km pro Strecke im Auto zu verbringen. Man muß dazu wissen: Einzeln sind die beiden ja kein Problem. Aber zusammen sind sie... meistens nur schwer zu ertragen. Nicht das sie streiten, nein nein... das überhaupt nicht. Meine Familie ist generell nicht streitsüchtig und ich kenne keine Familienmitglieder in meiner wirklich großen Familie, die ernsthaft miteinander verstritten wären. Aber die beiden zusammen kann man sich ca. so wie die beiden alten Herren am Balkon der Muppet's Show vorstellen - sie reden die ganze Zeit, haben immer jemanden über den sie was tratschen können, diskutieren in einer Tour. Das ganze mutet wie ein einstudiertes Kabarett an. Auch die Vorstellung stundenlang der Krankengeschichte von Tante SuperWeib Nr3 lauschen zu müssen änderte meine Laune nicht unbedingt.
Aber dann... ich war ganz verwundert - es war gar nicht so schlimm. Mama SuperWeib und Tante SuperWeib Nr1 waren mehr als erträglich auf der Fahrt, Tante SuperWeib Nr3 kam überhaupt nicht dazu von ihren x Krankheiten zu erzählen, und nebenbei traf ich auch noch Cousine SuperWeib Nr1 (und deren Sohn), Nr2 und Nr3 und Cousin SuperWeib Nr1 und Nr2 (hab ich schon mal erwähnt das meine Verwandtschaft wirklich groß ist? *gggg*).
Es war ein angenehmer Tag - und irgendwie freu ich mich heute schon auf's nächste Familientreffen :))
SuperWeib - am Dienstag, 14. August 2007, 23:01 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
Gestern, beim Abendspaziergang kam ich an einer Stelle vorbei, an der ich schon lange, lange nicht mehr vorbeikam. Diese Stelle liegt mitten im Wald und ist mir deshalb so gut in Erinnerung, weil ich genau an dieser Stelle meine Unschuld verloren habe HA! Das wolltet ihr jetzt lesen, nicht? *gg*. Nein, also genau an dieser Stelle war mein "Rastplatz", wenn ich mit dem Fahrrad zu meiner Lehrstelle fuhr (und das 2 mal täglich). Zuerst musste ich ca. einen Kilometer durch den Wald radeln, dann ein ganz kurzes Stück auf einer Nebenstraße und dann nochmal ca. einen Kilometer auf einer Privatstraße steil bergauf. An der Stelle im Wald war fast Halbzeit, also blieb ich da immer einige Minuten stehen.
Das war fast ein Ritual - obwohl ich eigentlich noch keine Pause gebraucht habe, blieb ich stehen. Ich habe überlegt, welche Arbeit heute noch ansteht, wieviele Gäste zu bewirten sein werden (mein Lehrberuf war Köchin), wann ich heute wohl erst wieder nach Hause gehen werde usw usw. Ich habe mir alle Bäume in der Umgebung eingeprägt, eigentlich jeden Stein, jedes Schneckenhaus, jede Kastanienigel. Und nach einem kurzen Blick rauf aufs Restaurant fuhr ich wieder los... das kurze Waldstück runter, vor zur Nebenstraße und dann die Privatstraße rauf... die erste Kehre, dann die zweite, eine Kurve und noch eine Kehre... und dann war ich schon da. Rad abstellen und -sperren, rauf ins Restaurant, im Personalraum umziehen und ab in die Küche wo mein Chef schon an seinem gewohnten Platz stand und arbeitete. "Guten Abend ... wir sind heute voll reserviert, los geht's" - wie oft habe ich diesen Satz eigentlich von ihm gehört? *g*.
Als ich gestern wieder an dieser Stelle stand, fühlte ich mich 15, 16 Jahre zurückversetzt. Der Weg schaut nicht mehr ganz so aus, etwas mehr verwachsen vielleicht, aber die Bäume erkannte ich noch. Ich hab an die Zeit damals gedacht... leicht war es nicht, an vielen Tagen war es mehr als anstrengend. Einige Mißverständnisse taten ihr Übriges. Aber... missen möchte ich diese Zeit nicht - verdammt... es war mein Traumjob und liebte ihn, jeden einzelnen Tag ging ich gern in diese Küche und tischte anderen das Essen auf.
Und jedesmal wenn ich an meine Lehrzeit denke, denke ich an ein gewisses Lied - nämlich an das:
Das war fast ein Ritual - obwohl ich eigentlich noch keine Pause gebraucht habe, blieb ich stehen. Ich habe überlegt, welche Arbeit heute noch ansteht, wieviele Gäste zu bewirten sein werden (mein Lehrberuf war Köchin), wann ich heute wohl erst wieder nach Hause gehen werde usw usw. Ich habe mir alle Bäume in der Umgebung eingeprägt, eigentlich jeden Stein, jedes Schneckenhaus, jede Kastanienigel. Und nach einem kurzen Blick rauf aufs Restaurant fuhr ich wieder los... das kurze Waldstück runter, vor zur Nebenstraße und dann die Privatstraße rauf... die erste Kehre, dann die zweite, eine Kurve und noch eine Kehre... und dann war ich schon da. Rad abstellen und -sperren, rauf ins Restaurant, im Personalraum umziehen und ab in die Küche wo mein Chef schon an seinem gewohnten Platz stand und arbeitete. "Guten Abend ... wir sind heute voll reserviert, los geht's" - wie oft habe ich diesen Satz eigentlich von ihm gehört? *g*.
Als ich gestern wieder an dieser Stelle stand, fühlte ich mich 15, 16 Jahre zurückversetzt. Der Weg schaut nicht mehr ganz so aus, etwas mehr verwachsen vielleicht, aber die Bäume erkannte ich noch. Ich hab an die Zeit damals gedacht... leicht war es nicht, an vielen Tagen war es mehr als anstrengend. Einige Mißverständnisse taten ihr Übriges. Aber... missen möchte ich diese Zeit nicht - verdammt... es war mein Traumjob und liebte ihn, jeden einzelnen Tag ging ich gern in diese Küche und tischte anderen das Essen auf.
Und jedesmal wenn ich an meine Lehrzeit denke, denke ich an ein gewisses Lied - nämlich an das:
SuperWeib - am Montag, 13. August 2007, 22:03 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
Gestern hat der Weinberg gerockt - im wahrsten Sinne des Wortes. "Der Weinberg rockt", eine Veranstaltung die heuer das 5. mal stattgefunden hat, hatte zum kleinen Jubiläum eine besondere Überraschung parat: Wolfgang Ambros.
Klar mussten wir hingehen :) - bereut habe ich es eigentlich nicht.
Ganz kurz gesagt: Musik hui, Publikum zum Großteil pfui
Was mir gefallen hat:
Was mir nicht so gefallen hat:
Ein Gesicht, in dem das Leben seine Spuren hinterlassen hat, hat eine Geschichte zu erzählen - sowas regt die frauliche Fantasie an.
Klamotten, die euch vielleicht vor 30 Jahren gepasst haben (und die damals modern waren), müssen euch nicht zwangsläufig auch heute noch passen - Röhrenjeans und ein Hawaiihemd sind allermeistens nicht sehr kleidsam.
Haarausfall ist genetisch bedingt. Ob diverse Mittelchen dagegen helfen, bezweifle ich. Aber, liebe Männer: Alles, wirklich alles (auch eine Vollglatze) schaut besser aus als kunstvoll über die Glatze drapierte Haare oder, noch schlimmer: Haarverdichtungen und -verlängerungen in einer unnatürlichen Haarfarbe, die es in Echt gar nicht gibt ("Hawaiischwarz" z. B.).
(Das "Altert in Würde" gilt natürlich auch für Frauen - aber bei den Männern ist mir das gestern so extrem aufgefallen)
Klar mussten wir hingehen :) - bereut habe ich es eigentlich nicht.
Ganz kurz gesagt: Musik hui, Publikum zum Großteil pfui
Was mir gefallen hat:
- Wolfgang Ambros: Alt, aber gut. Wirklich gut. Er hat das Publikum fest im Griff, und man merkt: Die Bühne ist sein Zuhause. Er hat alle seine Hits gespielt, das Publikum (zumindest die, die es noch mitbekommen haben bzw. die sich überhaupt dafür interessiert haben) hat es ihm gedankt.
- Die Vorgruppe - "Scotch": 2 Männer, 2 Gitarren und ein Schlagzeug ... ähm, Schlagzeug? Wo ist es und wer spielt es? Die beiden, mit den Füßen :) Die beiden waren eine der besten Vorgruppen die ich jemals gehört habe, die haben die Stimmung (soweit es möglich war) so richtig angeheizt. Gespielt haben sie Rock-Hits aus den 70ern und 80ern
- Gedenken an Georg Danzer: Ambros sang einige Lieder von Georg Danzer - darunter auch "Weiße Pferde"... Gänsehaut pur, ich hätte mir nicht gedacht, dass er das so hinbringt.
- Die Organisation: Wirklich gut gelöst. Shuttle-Busse vom (größeren) Nachbarort um Parkplatzprobleme zu vermeiden (die dann auch wirklich nicht aufgetreten sind), unaufdringliche Security, gute Verpflegung


Was mir nicht so gefallen hat:
- Das Publikum: Es war ein Graus. Ok, "Der Weinberg rockt" lässt natürlich darauf schließen, dass das keine Antialkoholiker-Veranstaltung ist. Muss es ja auch nicht sein. Aber - muss man sich dann so niedersaufen, dass man vom Konzert gar nichts mehr mitbekommt und nur mehr durch die Gegend torkelt?
- Die VIP's: Und damit meine ich nicht die Leute aus Politik, Wirtschaft, Kultur die wirklich wichtig und bekannt sind. Ich meine die, die glauben sie sind so unglaublich wichtig und bekannt und sowieso und überhaupt - sie sind die Wichtigsten und ohne sie ist so eine Veranstaltung praktisch wertlos. Einfach zum Kotzen. Wenn diese Leute sich selber sehen würde, wie sie sich gegenseitig in den Hintern krabbeln und dabei noch freundlich lächeln... sie würden sich so genieren...
- Die "0mm-Abstand-Halter": Gestern habe ich es wieder bemerkt: Ich hasse es, wenn mir wildfremde Leute zu nahe kommen, wenn absolut kein Grund dazu besteht. Das Konzert war gut besucht, wir standen ca. 15 Meter rechts von der Bühne, um uns einiges an Platz. Trotzdem gab es immer wieder Leute die das unbedingte Bedürfnis hatten Haut an Haut neben mir zu stehen...
- Zigarrenraucher: Ich bin selber Nichtraucher, habe aber generell überhaupt kein Problem mit Rauchern. Die meisten Gaststätten haben gute Abluftanlagen und Freiluft (so wie gestern) ist es ja normal überhaupt kein Problem. Aber gestern war es extrem: Ein Zigarrenraucher stand in meiner Nähe. Ich weiß nicht, was er geraucht hat, aber gestunken hat es wie brennende Hundeschei*e. Noch dazu war seine Zigarre so an die 25 cm lang (Steht die Zigarrenlänge nicht im proportional umgekehrten Verhältnis zum Geschlechtsorgan eines Mannes? *ggg*). Als sich nach ca. 2 Stunden seine Zigarre dem Ende zu neigte, zündete sich sein Begleiter so ein Riesending an. Beim Heimkommen hab ich festgestellt das meine Wäsche (und zwar wirklich alles, inkl. Unterwäsche) und meine Haare nach
der brennenden Hundekackeden Zigarren gestunken haben.
Ein Gesicht, in dem das Leben seine Spuren hinterlassen hat, hat eine Geschichte zu erzählen - sowas regt die frauliche Fantasie an.
Klamotten, die euch vielleicht vor 30 Jahren gepasst haben (und die damals modern waren), müssen euch nicht zwangsläufig auch heute noch passen - Röhrenjeans und ein Hawaiihemd sind allermeistens nicht sehr kleidsam.
Haarausfall ist genetisch bedingt. Ob diverse Mittelchen dagegen helfen, bezweifle ich. Aber, liebe Männer: Alles, wirklich alles (auch eine Vollglatze) schaut besser aus als kunstvoll über die Glatze drapierte Haare oder, noch schlimmer: Haarverdichtungen und -verlängerungen in einer unnatürlichen Haarfarbe, die es in Echt gar nicht gibt ("Hawaiischwarz" z. B.).
(Das "Altert in Würde" gilt natürlich auch für Frauen - aber bei den Männern ist mir das gestern so extrem aufgefallen)
SuperWeib - am Sonntag, 5. August 2007, 13:18 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
Eine meiner Lieblingsserien, seit vielen Jahren - vielleicht sogar DIE Lieblingsserie:
*seufz* - würde ich gerne wieder mal komplett sehen. Leider läuft die Serie schon länger nicht mehr im TV, ich habe zwar vor vielen Jahren alle Folgen auf Video aufgenommen, aber die sind kaum mehr "ansehbar"...
*seufz* - würde ich gerne wieder mal komplett sehen. Leider läuft die Serie schon länger nicht mehr im TV, ich habe zwar vor vielen Jahren alle Folgen auf Video aufgenommen, aber die sind kaum mehr "ansehbar"...
SuperWeib - am Samstag, 4. August 2007, 15:36 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
Während orf.at offenbar nur diese Meldung aus der südlichen Steiermark erwähnenswert findet, werden wirklich wichtige und außergewöhnliche Dinge nicht online gebracht.
Zum Beispiel das Zusammentreffen von Musikern aus allen möglichen Genres:
Hansi "Fellmoonboots" Hinterseer

Johnny Cash

Die Wildecker Herzbuben

"Steiramen san very good" - die Stoakogler

Leider-doch-nicht-Grammy-Gewinner Milli Vanilli

Roberto "Ein bisschen Spaß muss sein" Blanco

Und last, but not least - The King is back: Elvis

Zum Beispiel das Zusammentreffen von Musikern aus allen möglichen Genres:
Hansi "Fellmoonboots" Hinterseer

Johnny Cash

Die Wildecker Herzbuben

"Steiramen san very good" - die Stoakogler

Leider-doch-nicht-Grammy-Gewinner Milli Vanilli

Roberto "Ein bisschen Spaß muss sein" Blanco

Und last, but not least - The King is back: Elvis

SuperWeib - am Mittwoch, 25. Juli 2007, 19:51 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
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... 15 Erkenntnisse
- Ich bin nicht dumm
- Ich lerne leicht und gut
- Prüfungsangst kann man überwinden
- Ich "funktioniere" unter Druck noch besser
- Frauen sind Schweine
- Sehr oft sind Dinge nicht so, wie sie auf den ersten Blick scheinen
- Es gibt Menschen, die mir von der ersten Sekunde an unsympathisch sind
- Mit netten Kollegen lässt sich auch der mühevollste Tag ertragen
- Ich bin kreativ und habe Talent fürs Schreiben und Formulieren
- Ich habe überhaupt kein Talent für die Buchhaltung
- Nicht jede Idee wird zum Erfolg - aber jedem Erfolg liegt eine Idee zugrunde
- Es gibt Menschen (und scheinbar nicht wenige) die sich am Computer noch weniger auskennen als ich
- Schummelzettel sind zwar nett, aber nicht notwendig
- Es ist ein gutes Gefühl von anderen Menschen zu hören, dass man seine Sache gut macht
- Die Welt ist ein Dorf
SuperWeib - am Freitag, 20. Juli 2007, 19:31 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
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SuperWeib - am Dienstag, 17. Juli 2007, 17:49 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
... gestern über die Bühne gegangen.
150 internationale Weltstars spielten rund um die Welt vor ca. einer Million Zuschauern gegen den Klimawandel.
Komischerweise fällt mir dazu immer wieder folgender Spruch ein:
"Fighting for peace is like fucking for virginity"
150 internationale Weltstars spielten rund um die Welt vor ca. einer Million Zuschauern gegen den Klimawandel.
Komischerweise fällt mir dazu immer wieder folgender Spruch ein:
SuperWeib - am Sonntag, 8. Juli 2007, 10:22 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
Jetzt scheint es wohl fix zu sein - die beiden Gratiszeitungn "Heute" und "OK" werden morgen zum letzten mal erscheinen, zumindest in Graz.
Ich mag diese Zeitungen. Sie sind so informativ. Sie sind intellektuell so ansprechend. Sie sind so objektiv. Und - sie sind vor allem gratis.
Jeden Tag hab ich sie mir mitgenommen. Und jeden Tag habe ich meine Fixpunkte angesteuert: Das Horoskop, das Kreuzworträtsel, das (Kinder)Sudoku, das "Nichtlustig"-Comic, das "Perscheid's Abgründe"-Comic. Und jeden Tag habe ich die Zeitungen danach in den Papierkübel geworfen.
Ach, wie werden mir die beiden Zeitungen fehlen...
Ich mag diese Zeitungen. Sie sind so informativ. Sie sind intellektuell so ansprechend. Sie sind so objektiv. Und - sie sind vor allem gratis.
Jeden Tag hab ich sie mir mitgenommen. Und jeden Tag habe ich meine Fixpunkte angesteuert: Das Horoskop, das Kreuzworträtsel, das (Kinder)Sudoku, das "Nichtlustig"-Comic, das "Perscheid's Abgründe"-Comic. Und jeden Tag habe ich die Zeitungen danach in den Papierkübel geworfen.
Ach, wie werden mir die beiden Zeitungen fehlen...
SuperWeib - am Donnerstag, 5. Juli 2007, 14:18 - Rubrik: Superweib's Dies und Das
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