SuperWeib @ work
Heute, in der Arbeit. Ein Kunde ruft an und möchte mir mitteilen, wie erfreut er über sein neues Modem ist:
Ich habe jetzt das neue Wellness-Modem und seitdem ich es habe, funktioniert wieder alles wunderbar. Ich bin absolut zufrieden damit.
Na dann... *gg*
Ich habe jetzt das neue Wellness-Modem und seitdem ich es habe, funktioniert wieder alles wunderbar. Ich bin absolut zufrieden damit.
Na dann... *gg*
SuperWeib - am Dienstag, 22. Juli 2008, 21:29 - Rubrik: SuperWeib @ work
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In der Arbeit, vor einigen Tagen. Wir haben einen großen "Gemeinschaftskühlschrank", in dem wir unsere Getränke, unser Essen etc. aufbewahren können.
Da ich ja quasi ununterbrochen in der Arbeit plappere, brauchen meine Stimmbänder immer wieder mal ein wenig Schmierung, deshalb trinke ich recht viel - im Normalfall so ca. eine Flasche Mineralwasser (eineinhalb Liter), wenn es warm/heiß ist, auch mehr. In den letzten Tagen war es ja nicht so warm, so habe ich nicht mal eine ganze Flasche getrunken - die angebrochene Flasche habe ich nach Dienstende in den Kühlschrank gelegt, um sie dann am nächsten Tag auszuleeren. Da wir so an die 50 Mitarbeiter sind, beschriften wir alles, was in den Kühlschrank kommt, also schreibe ich meinen Namen drauf und, aus Spaß, "Nicht trinken - ich hab schon reingespuckt".
Am nächsten Tag nehm ich dann die Flasche aus dem Kühlschrank, stell sie auf meinen Platz und schau sie mir genauer an. Da stand was, das ich nicht raufgeschrieben habe... da hat jemand was dazugeschrieben, und zwar folgendes: "Ich auch".
Ich habe dann darauf verzichtet, weiter aus der Flasche zu trinken... *ggg*
Da ich ja quasi ununterbrochen in der Arbeit plappere, brauchen meine Stimmbänder immer wieder mal ein wenig Schmierung, deshalb trinke ich recht viel - im Normalfall so ca. eine Flasche Mineralwasser (eineinhalb Liter), wenn es warm/heiß ist, auch mehr. In den letzten Tagen war es ja nicht so warm, so habe ich nicht mal eine ganze Flasche getrunken - die angebrochene Flasche habe ich nach Dienstende in den Kühlschrank gelegt, um sie dann am nächsten Tag auszuleeren. Da wir so an die 50 Mitarbeiter sind, beschriften wir alles, was in den Kühlschrank kommt, also schreibe ich meinen Namen drauf und, aus Spaß, "Nicht trinken - ich hab schon reingespuckt".
Am nächsten Tag nehm ich dann die Flasche aus dem Kühlschrank, stell sie auf meinen Platz und schau sie mir genauer an. Da stand was, das ich nicht raufgeschrieben habe... da hat jemand was dazugeschrieben, und zwar folgendes: "Ich auch".
Ich habe dann darauf verzichtet, weiter aus der Flasche zu trinken... *ggg*
SuperWeib - am Montag, 16. Juni 2008, 21:02 - Rubrik: SuperWeib @ work
Neuerdings mache ich etwas ganz neues in der Arbeit: Ich rufe Kunden an (normalerweise ist es ja umgekehrt - die Kunden rufen mich an) und informiere sie über die eine oder andere Neuigkeit bezüglich des Produktes, das sie von meiner Firma beziehen.
An und für sich nicht übermäßig spannend, man ist sehr schnell in einer Routine drinnen und tut sich leicht.
Vor allem mit einem Ding hab ich in den letzten Tagen sehr intensiv Bekanntschaft gemacht - mit dem Anrufbeantworter. Ich hatte keine Ahnung, dass so viele Menschen so ein Ding in Verwendung haben (Privatkunden wohlgemerkt). Was man da zu hören bekommt ist... lustig, schauderlich, schrecklich, überraschend, skuril...
Ein paar Auszüge:
Sie befinden sich in der Sprachbox des gewünschten Teilnehmers
5 Sekunden Pause
Der Teilnehmer hat keine Sprachbox
(Ähhhmm... aha...?!?)
******************************************
Wir sind nicht da... wir sind nicht da... wir sind nicht da wir sind nicht da wir sind nicht da...
(Gesungen zu Beethovens 5ter)
******************************************
Leider sind wir nicht zuhause, bitte hinterlass uns doch nach dem Piepston eine Nachricht
Sekundenlange Stille
Ha, reingelegt. Wir haben nämlich gar keinen Piepston. Weil wir nämlich gar nichts von dir wissen wollen. Pech gehabt, du kannst uns keine Nachricht hinterlassen.
(Wenn ich es mir recht überlege, will ich das jetzt auch gar nicht mehr...)
******************************************
Hallo, hier spricht Familie Soundso. Moment, ich verbinde... Hallo? Hallo??? Moment, ich verbinde... Ja? Was wollen sie? Moment, ich verbinde... Also dafür bin ich nicht zuständig, ich verbinde sie sofort... Sind sie noch immer in der Leitung? Gut, ich verbinde sie sofort... Jetzt haben sie noch immer nicht aufgelegt? Dann muss ich sie wohl verbinden...
(Wohl zu oft "Asterix erobert Rom" geschaut, was?)
******************************************
Hallo, wir sind im Moment nicht erreichbar. Du kannst uns nach dem Piepston eine Nachricht hinterlassen, allerdings ist das vollkommen sinnlos, wir hören unseren Anrufbeantworter nicht ab.
(Was für ein Glück, dass ich auch keine Nachricht hinterlasse...)
******************************************
Schriller Schrei, danach kurz Ruhe
Hallo, haben sie das gehört? Das ist mit dem letzten passiert, der uns etwas auf den Anrufbeantworter gequatscht hat... wollen sie das risikieren?
(Da leg ich lieber gleich auf...)
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An und für sich nicht übermäßig spannend, man ist sehr schnell in einer Routine drinnen und tut sich leicht.
Vor allem mit einem Ding hab ich in den letzten Tagen sehr intensiv Bekanntschaft gemacht - mit dem Anrufbeantworter. Ich hatte keine Ahnung, dass so viele Menschen so ein Ding in Verwendung haben (Privatkunden wohlgemerkt). Was man da zu hören bekommt ist... lustig, schauderlich, schrecklich, überraschend, skuril...
Ein paar Auszüge:
Sie befinden sich in der Sprachbox des gewünschten Teilnehmers
5 Sekunden Pause
Der Teilnehmer hat keine Sprachbox
(Ähhhmm... aha...?!?)
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Wir sind nicht da... wir sind nicht da... wir sind nicht da wir sind nicht da wir sind nicht da...
(Gesungen zu Beethovens 5ter)
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Leider sind wir nicht zuhause, bitte hinterlass uns doch nach dem Piepston eine Nachricht
Sekundenlange Stille
Ha, reingelegt. Wir haben nämlich gar keinen Piepston. Weil wir nämlich gar nichts von dir wissen wollen. Pech gehabt, du kannst uns keine Nachricht hinterlassen.
(Wenn ich es mir recht überlege, will ich das jetzt auch gar nicht mehr...)
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Hallo, hier spricht Familie Soundso. Moment, ich verbinde... Hallo? Hallo??? Moment, ich verbinde... Ja? Was wollen sie? Moment, ich verbinde... Also dafür bin ich nicht zuständig, ich verbinde sie sofort... Sind sie noch immer in der Leitung? Gut, ich verbinde sie sofort... Jetzt haben sie noch immer nicht aufgelegt? Dann muss ich sie wohl verbinden...
(Wohl zu oft "Asterix erobert Rom" geschaut, was?)
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Hallo, wir sind im Moment nicht erreichbar. Du kannst uns nach dem Piepston eine Nachricht hinterlassen, allerdings ist das vollkommen sinnlos, wir hören unseren Anrufbeantworter nicht ab.
(Was für ein Glück, dass ich auch keine Nachricht hinterlasse...)
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Schriller Schrei, danach kurz Ruhe
Hallo, haben sie das gehört? Das ist mit dem letzten passiert, der uns etwas auf den Anrufbeantworter gequatscht hat... wollen sie das risikieren?
(Da leg ich lieber gleich auf...)
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SuperWeib - am Dienstag, 13. Mai 2008, 20:07 - Rubrik: SuperWeib @ work
Jetzt arbeite ich schon so an die drei Wochen. Nach wie vor macht mir die Arbeit wirklich extreme Freude, ich lerne jeden Tag was neues, ich werde x-mal am Tag mit verschiedenen Situationen und Stimmungen (der Kunden) konfrontiert. Es ist wirklich spannend.
So wie bei jeder Arbeit bekommt man mit der Zeit eine gewisse Routine. Klar, nicht bei jedem Kunden... aber es kommt dann immer häufiger vor, dass man ziemlich schnell weiß, was der Kunde will und ihm auch schnell helfen kann. Man weiß, wo und nach was man schauen muss, man weiß was zu tun ist.
Aber dann kommen (so wie heute) auch die Momente, auf die man nicht im geringsten gefasst ist und man sehr, sehr, sehr mit seiner Selbstbeherrschung kämpft.
Ich war heute u. a. für Störungen zuständig. Das heißt, wenn ein Kunde eine Störung eines Produktes der Firma, bei der ich arbeite, hat, ruft er an und ich nehme die Störung auf und gebe sie an die Techniker weiter. Manche Kunden sind sehr aufgeregt, manche sind ziemlich ungeduldig und zickig, die meisten sind allerdings sehr nett.
Heute ruft eine Dame an, und nachdem ich mich mit Firmenname, meinem Namen, Guten Tag, was kann ich für sie tun? gemeldet habe, rief sie ganz hektisch ins Telefon:
Grüß Gott, mein Name ist Soundso, bitte helfen sie mir, ich bin komplett gestört!!!"
Die Kunst liegt darin, nicht laut loszulachen... *gg*
So wie bei jeder Arbeit bekommt man mit der Zeit eine gewisse Routine. Klar, nicht bei jedem Kunden... aber es kommt dann immer häufiger vor, dass man ziemlich schnell weiß, was der Kunde will und ihm auch schnell helfen kann. Man weiß, wo und nach was man schauen muss, man weiß was zu tun ist.
Aber dann kommen (so wie heute) auch die Momente, auf die man nicht im geringsten gefasst ist und man sehr, sehr, sehr mit seiner Selbstbeherrschung kämpft.
Ich war heute u. a. für Störungen zuständig. Das heißt, wenn ein Kunde eine Störung eines Produktes der Firma, bei der ich arbeite, hat, ruft er an und ich nehme die Störung auf und gebe sie an die Techniker weiter. Manche Kunden sind sehr aufgeregt, manche sind ziemlich ungeduldig und zickig, die meisten sind allerdings sehr nett.
Heute ruft eine Dame an, und nachdem ich mich mit Firmenname, meinem Namen, Guten Tag, was kann ich für sie tun? gemeldet habe, rief sie ganz hektisch ins Telefon:
Grüß Gott, mein Name ist Soundso, bitte helfen sie mir, ich bin komplett gestört!!!"
Die Kunst liegt darin, nicht laut loszulachen... *gg*
SuperWeib - am Donnerstag, 3. April 2008, 19:13 - Rubrik: SuperWeib @ work